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Babyblues / Le Babyblues - Nestlé Baby

Babyblues

 

Ich bin eine überglückliche Mutter ... die nicht aufhört zu weinen! Unserem Baby geht es super, Papi auch! Aber ich fühle mich traurig, ausgelaugt und habe Schuldgefühle. Bin ich normal? Wie bekomme ich diese depressive Verstimmung wieder los?

Freitag, 15. April 2016

Fast zwei Drittel aller Frauen durchlaufen nach der Geburt eine depressive Phase. Diese Zahl kann Sie zwar vermutlich nicht trösten, zeigt aber eine Realität auf: Sie sind nicht die einzige Frau, die am berühmten Baby Blues leidet. Der Haken: Man kennt den Begriff „Baby Blues“, kann ihn aber nicht so richtig einschätzen. Denn die meisten Frauen versuchen, diese dunkle Phase, in der man sich dick und hässlich fühlt und davon überzeugt ist, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein, so schnell wie möglich wieder zu vergessen. Hier finden Sie Tipps, um mit dieser Übergangszeit besser fertig zu werden ... und sie zu re-la-ti-vie-ren!


Warum muss ich die ganze Zeit weinen?

Die Symptome des Baby Blues sind von Frau zu Frau verschieden: Manche brechen in Tränen aus oder gehen beim kleinsten Ärgernis in die Luft, andere wiederum sind ständig müde und haben keine Lust mehr aufzustehen … Seien Sie beruhigt: Dieser Zustand ist nur vorübergehend, er dauert im Durchschnitt zwischen einigen Stunden und 10 Tagen an.

Diese depressive Verstimmung verdeutlicht einen Übergang: Baby und Mutter sind nicht mehr „eins“! Nach der Euphorie der Geburt fällt die frischgebackene Mutter ganz plötzlich in ein Loch: Lustlosigkeit, Müdigkeit, schlechtes Selbstwertgefühl, Panik vor der neuen Verantwortung, Stimmungsschwankungen, Schlafprobleme.

Der Baby Blues taucht im Allgemeinen zwischen dem dritten und zehnten Tag nach der Geburt auf. Daher wird er oft auch „Drei-Tages-Syndrom“ genannt. Er wird durch den abrupten Hormonabfall ausgelöst, der diese Phase kennzeichnet. Hinzukommt ein gewisses „Gefühl der Leere“ nach der Geburt, ein Baby, das 24 Stunden lang umsorgt werden muss, die neue Verantwortung als Mutter … Dies alles erklärt, warum Ihre Stimmung plötzlich im Keller ist.


Kleine Tipps, um wieder lachen zu können

Eigentlich sollte alles wunderbar sein ... und dennoch hängen Sie den ganzen Tag im Pyjama herum und Ihre Stimmung ist total im Eimer. Und wenn Sie versuchen, sich das Recht dazu anstatt die Schuld dafür zu geben? Erholung ist absolute Priorität nach einer Geburt, um Ihre körperliche wie auch psychische Verfassung wiederzuerlangen. Einfacher gesagt als getan? Lassen Sie sich von Ihren Liebsten helfen! Überlassen Sie Ihrem Partner oder Ihrer Mutter die Einkäufe, den Haushalt, das Kochen und den Papierkram. Konzentrieren Sie sich ein paar Tage lang einfach nur auf sich.

Räumen Sie sich Ruhemomente ein, in denen Sie nur an sich denken. Baby schläft? Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie ein ausgiebiges Schaumbad … Es hat es soeben gestillt? Gönnen Sie sich einen Kaffee auf der Terrasse mit Ihrer besten Freundin! Papi passt auf Baby auf, bis Sie es wieder Hunger hat …

Wenn Sie Lust zum Reden haben, dann machen Sie das. Und wenn Sie das Bedürfnis verspüren, Ihre beste Freundin dreimal am Tag anzurufen, dann tun Sie das, sie wird es Ihnen nicht übel nehmen. Falls sie auch Mami ist, hat sie bestimmt das Gleiche durchgemacht!

Und zu guter Letzt, schmusen Sie so viel Sie wollen mit Baby. Sie werden sehen, dass es Ihnen schon bald wieder besser geht!

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