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Babykleidung / Vêtements pour bébé - Nestlé Baby

Babykleidung

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Schon bevor seiner Geburt haben Sie davon geträumt, Babyklamotten: Manche Frauen werden sehr früh beim Anblick von Babykleidung schwach, andere wiederum warten fast bis zum Ende der Schwangerschaft ... Aberglaube liegt in der Luft! Und mit der Checkliste für die Geburt und den Ratschlägen von Freunden wird alles noch komplizierter.

Samstag, 19. Dezember 2015

Erste Ratlosigkeit: Was wird mein Baby nach seiner Geburt tragen?

In der Entbindungsklinik hat Ihnen eine Sekretärin teilnahmslos DIE Liste hingehalten, Sie haben diese schon achtmal gelesen – acht Pyjamas, drei Wolljäckchen, fünf Paar Söckchen oder Babyschühchen, drei Babymützchen ... – dann haben Sie alle Ihre Freundinnen angerufen, um diese Liste mit gesundem Menschenverstand zu hinterfragen. Ja und dann ist es erst recht kompliziert geworden: „Kaufe NIE Neugeborenengrössen“, „Nimm KEINE Kleidung für 1 Monat“, „Kaufe NUR Grösse „3 Monate“, „KEINE Wolle“, „KEINE synthetischen Stoffe“ ...
Eines schönen Tages kann man dann der Verlockung nicht mehr widerstehen und geht Einkaufen. Zurück daheim breitet man dann die Sachen auf dem Bett aus und ein Schwindelgefühl kommt beim Anblick dieser winzig kleinen Pyjamas, Bodys und Mützchen auf. Dann sieht man plötzlich das ach so zarte und zierliche Baby in seinen winzigen Klamotten vor sich.
 

Von der Antike bis ins 20. Jahrhundert wurden die Babys eingewickelt

Ihr Baby hat Glück: Es muss nicht so eingewickelt werden wie es ganze Generationen vorher wurden. Lange Zeit war es eine Last: Die Säuglinge wurden mit langgestreckten Beinen und steifem Hals in Wickeltücher und Bändchen gepackt, wodurch sie sich kaum mehr bewegen konnten. Man stützte Babys Kopf mit einer eng anliegenden Mütze, sodass es ihn gar nicht mehr drehen und wenden konnte.
Ausschlaggebend für diese Praxis war die Sorge, dass Baby es schön warm hatte und gegen Krankheiten geschützt war, aber vor allem der Glaube, dass Babys weicher und unförmiger Körper gestützt werden muss, um richtig wachsen zu können. Mit ihren gebogenen Gliedmassen, ihrem abdriftenden Kopf und ihrem flexiblen Rücken wurden Neugeborene als unvollendet betrachtet: Man modellierte sie und rückte sie gerade, damit sie einen menschlichen Aspekt annahmen.
Erst im Zeitalter der Aufklärung waren manche Ärzte von dieser Verfahrensweise geschockt. Langsam aber sicher begann dann die Befreiung der Babys. Der Weg für unsere wunderbaren, ach so süssen Babykleider wurde geebnet ...
 

Den Babys etwas Farbe verleihen: eine neuzeitliche Erfindung

Früher hatten Babys kein Recht auf Farbe, ihre Kleider waren aus Stoffen mit neutralen Farben. Bis auf die roten Haarbänder und Borten, diese symbolisierten nämlich das Blut, ja das Leben: Symbole, die das zerbrechliche Kind schützen sollten.
Die Babykleider des 19. Jahrhunderts sahen aus wie Damenkleider. Auf den alten Fotos in Sepiatönen sind alle Babys aus dieser Zeit in langen weissen Gewändern mit Spitze abgebildet. Die Knaben trugen lange Haare und Bänder und waren kaum von den Mädchen zu unterscheiden. In den Dreissigern kamen dann, nach der Vorherrschaft der weissen Farbe, Rosa und Blau auf. Man fing endlich an, weiche und bequeme Babykleider wie Babyjäckchen und Strampler zu stricken. 1957 löste Prinzessin Grace von Monaco einen kleinen Skandal aus, weil sie ihr Baby Caroline strohgelb angezogen hatte. Unglaublich, oder?

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