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Die richtige Babyflasche / Le bon biberon - Nestlé Baby

Die richtige Babyflasche

Wenn Ihr Baby nicht gestillt wird, ist der Schoppen die beste Lösung. Wie wählen Sie einen für Baby – und für Sie – geeigneten Schoppen aus?

Sonntag, 15. Mai 2016

Schoppen und Sauger benutzt man mehrmals pro Tag und ziemlich lange. Sie sind also sehr wichtig! Um das Ausmass zu verstehen, genügt es, sich im Regal für Babyartikel der Apotheke oder des Einkaufszentrums umzusehen: Das Angebot ist riesig. Aus Glas oder Kunststoff, abgewinkelt oder gerade, in den Grössen 50 bis 340 ml, mit oder ohne abnehmbarem Griff … es gibt unendlich viele, von den Saugern ganz zu schweigen!

Hier unsere Tipps, damit dieser wichtige Kauf nicht zu einem wahren Kopfzerbrechen wird:
 

Der Schoppen: Glas oder Kunststoff ?
 
Das hängt vom Alter ab. Glas ist leicht zu sterilisieren und somit für Säuglinge besonders geeignet. Der Kunststoff-Schoppen, leichter und unzerbrechlich, ist besser für Babys geeignet, die beginnen, die Flasche allein zu halten. Ein Nachteil: Das Material verfärbt sich vom häufigen Sterilisieren und Reinigen. In beiden Fällen ist zunächst zu prüfen, ob Grösse und Form des Schoppens in den Schoppenwärmer und Sterilisator passen. Das Reinigen von Flaschen mit abnehmbarem Boden ist leichter, von Schoppen mit eingearbeitetem Griff hingegen schwieriger.
 

Anti-Reflux-Schoppen
 
Hinsichtlich dieser Art von Schoppen gibt es zwei unterschiedliche Sichtweisen: 

•  Es gibt diejenigen, die die Vorzüge des abgewinkelten Modells (mit einem Neigungswinkel von 30°) rühmen, weil es für die Eltern einfacher ist und Baby so nicht so viel Luft schluckt. Dieser sogenannte Anti-Reflux-Schoppen wird im Allgemeinen von der Geburt bis zum ersten Lebensjahr verwendet.
•  Die anderen sind der Ansicht, dass eben dieser Knick weniger effizient sei.

Am besten, Sie probieren es selbst aus und bilden sich Ihre eigene Meinung. Anzumerken ist allerdings, dass die abgewinkelten Modelle weniger leicht zu reinigen sind.
 

Welche Grössen und Formen sollten gewählt werden? 
 
Anfangs genügen die kleinsten Schoppen-Grössen (90 ml /120 ml). Diese Mini-Modelle können Sie später für Wasser verwenden. Anschliessend können grössere Modelle (240 ml bis 340 ml) sinnvoll sein.
 
Was die Form anbelangt, so hat jedes Modell seine Vorteile:
•  Zylinderförmig: klassische Ausführung, für jeden Gebrauch geeignet;
•  Kegelförmig: leicht zu halten, zu reinigen und stabil;
•  Breite Öffnung: Müheloses Einfüllen von Muttermilch oder Milchpulver durch die breite Öffnung , ohne etwas zu verschütten. Leicht zu reinigen.
•  Ergonomisch: die ansprechende Form erleichtert Baby das Festhalten;
•  Abgewinkelt: Anti-Reflux.
 
Noch ein Rat: Nehmen Sie den Kampf gegen Mikroben, die sich besonders gern am Schoppenboden tummeln, sehr ernst. Mit einer eigens dafür bestimmten Schoppenbürste ausgerüstet, reinigen Sie die Flasche gründlich mit Geschirrspülmittel. Stellen Sie dann den Schoppen zum Trocknen verkehrt herum auf Küchenpapier.


Wie viele Schoppen sollte ich kaufen?

Es ist immer nützlich, ungefähr ein halbes Dutzend Flaschen vorrätig zu haben. Sie sollten ersetzt werden, wenn der Kunststoff oder das Glas zerkratzt oder rissig wird. Es lohnt sich, den Vorrat an Flaschen jedes Jahr zu erneuern.


Wahl des Saugers

Silikon-, Gummi- oder Spezialsauger für den Übergang von der Brust zur Schoppenfütterung?

•  Kriterium Nr. 1: Vermeiden Sie die Vermischung von Flaschen- und Saugermarken, um Kompatibilität und optimale Effizienz zu gewährleisten.
•  Grösse und Geschwindigkeit: Sauger mit nur einem Loch sind für Babys von der Geburt bis zum Alter von einem Monat geeignet. Sauger mit zwei, drei oder vier Löchern (langsame, mittlere und schnelle Geschwindigkeit) können ab dem dritten und vierten Monat empfohlen werden. 
•  Was ist mit dem Wechsel von der Brust zur Flasche? Einige Marken bieten spezielle Flaschen und Sauger an, die das Stillen so realistisch wie möglich nachahmen sollen. Diese könnten sich als nützlich erweisen, um Ihrem Baby den Übergang zum Sauger zu erleichtern!
•  Welches Material? Gummisauger werden mit der Zeit weich und müssen regelmässig ausgetauscht werden. Silikonsauger sind geschmacks- und geruchsneutral, aber anfangs härter und müssen vom Baby an den Gaumen angepasst werden. Ihr Baby hat also das letzte Wort in dieser Angelegenheit!

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