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Möglichkeiten zur Allergieprävention

Möglichkeiten zur Allergieprävention

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Was können Eltern tun, um das Allergierisiko ihres Kindes zu senken? Entdecken Sie jetzt Ihre Möglichkeiten zur Allergieprävention.

Sonntag, 4. September 2016

Stillen ist die beste Allergieprävention

Studien zeigen, dass ausschließliches Stillen in den ersten 4 bis 6 Monaten Babys mit erhöhtem Allergierisiko vor Allergien schützen kann*. Allergenarmes Eiweiß spielt eine Schlüsselrolle bei der Vorbeugung von Allergien. Bei Kindern, die in den ersten 6 Monaten ausschließlich allergenarmes Eiweiß, z.B. in Muttermilch, zu sich genommen haben, treten später deutlich seltener allergische Reaktionen auf. Muttermilch enthält überwiegend körpereigenes Eiweiß, das vom Immunsystem nicht als fremd erkannt wird.


Überreaktion auf eigentlich harmlose Stoffe

Allergische Reaktionen wie Hautausschlag (Neurodermitis) können unter anderem durch Kuhmilcheiweiß, das in Standard-Säuglingsmilch enthalten ist, ausgelöst werden: Beim ersten Kontakt stuft das Immunsystem das eigentlich harmlose Eiweiß fälschlicherweise als Bedrohung ein und speichert diese Information ab. Bei erneutem Kontakt mit diesem Eiweiß tritt dann eine allergische Reaktion auf: Das Immunsystem „bekämpft“ die vermeintliche Gefährdung.


Was ist eine HA-Milch und wann sollte sie angewandt werden?

Für nicht gestillte Babys mit erhöhtem Allergierisiko wird geprüfte HA-Nahrung empfohlen: Das in ihr enthaltene Eiweiß ist in kleine Bausteine aufgespalten, rutscht durch den Radar des Immunsystems und ist deshalb allergenarm. Man spricht in diesem Fall von hydrolysiertem Eiweiß oder Hydrolysat. Da auch die Art der Eiweißspaltung einen Einfluss auf die Wirksamkeit hat, sollten Sie auf HA-Nahrung achten, deren hydrolysiertes Eiweiß in wissenschaftlichen Studien, wie zum Beispiel der GINI Studie, geprüft wurde. Wichtig ist außerdem, diese HA-Nahrung in den ersten 4 bis 6 Lebensmonaten konsequent beizubehalten. Schon ein einziges Fläschchen mit "normalem", nicht aufgespaltetem Eiweiß kann zu einer Sensibilisierung des Immunsystems führen und damit das Risiko für das Auftreten einer Kuhmilcheiweissallergie erhöhen. Es ist wichtig, ein Allergierisiko nicht mit einer bereits ausgebrochenen Allergie zu verwechseln. In diesem Fall werden andere, speziell für allergische Babys entwickelte Produkte empfohlen.


Die wichtigsten Tipps bei erhöhtem Allergierisiko

•  Während der Schwangerschaft und in Gegenwart des Kindes sollte nicht geraucht werden
•  Es sollten keine felltragenden Tiere angeschafft werden
•  Schimmelpilzbildung im Innenraum ist zu vermeiden
•  Übergewicht sollte vermieden werden
•  In den ersten vier bis sechs Lebensmonaten sollte ausschließlich gestillt werden
•  Ist dies nicht möglich, sollten Sie in den ersten vier bis sechs Monaten ausschließlich eine HA-Nahrung mit wissenschaftlich geprüftem Eiweißhydrolysat füttern

Machen Sie den Allergie-Check

*Quelle: AWMF-S3-Leitlinie Allergieprävention, Update 2014

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