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Das erste Kinderzimmer für dein Baby einrichten

Vorab: nicht jeder hat ein extra Zimmer für sein Baby und das ist vollkommen okay! Ob dein kleiner Schatz sich wohl fühlt, hat weder damit zu tun, ob er ein eigenes Zimmer hat, noch damit, wie dieses eingerichtet ist. Wenn du aber die Möglichkeit hast und es dir Spaß macht, haben wir einige Tipps für dich, um dir das Einrichten zu erleichtern. Du musst selbstverständlich nicht alles für viel Geld kaufen – vielleicht hat eine Freundin, deine Eltern oder der Secondhand Laden deiner Stadt noch das ein oder andere Möbel- oder Einrichtungsstück für dich. Das ist nicht nur günstiger, sondern auch noch nachhaltig!

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  • Falls du vorhattest zu streichen, tue dies bis spätestens drei Monate vor dem Geburtstermin, um sicherzustellen, dass der Raum frei von giftigen Dämpfen ist. Ideal dafür sind Farben auf Wasserbasis oder VOC-freie Farben. 
  • Überprüfe, ob die Türscharniere mal wieder geölt werden müssen, damit dein Baby später nicht durch das Quietschen der Tür, kaum eingeschlafen, wieder geweckt wird. 
  • Denke darüber nach, das Zimmer simpel zu halten und mit farbenfrohen Accessoires auszustatten. Es ist einfach, einige Kissen zu wechseln, und das Kinderbett wird auch irgendwann durch ein größeres ersetzt - aber die Wände zu streichen und den Fußboden zu erneuern, sind größere Aufgaben. 
  • Multifunktionsbetten, Kombi-Kinderbetten, höhenverstellbare Betten – es gibt nicht nur das „eine Babybett“. Überlege, welches für dich am praktischsten ist oder frage im Laden oder bei Freunden/deiner Familie nach, welche Betten sich bewährt haben. 
  • Wandaufkleber lassen das Zimmer sofort freundlicher wirken. Außerdem kannst du sie, wenn dein Kind älter wird oder euch die Aufkleber nicht mehr gefallen, ganz einfach wieder von der Wand lösen. 
  • Falls du dein Kind nicht auf dem Bett oder Tisch wickeln möchtest, kannst du dir einen Wickeltisch oder eine kurze Kommode mit Wickelaufsatz zulegen. Außerdem sind eine Wickelauflage, sowie ein Windeleimer durchaus nützlich.
  • Stelle eine kleine Lampe in die Nähe des Wickelplatzes, damit es auch beim nächtlichen Wickeln hell genug ist. 
  • Zur Beruhigung deines Babys oder für die nächtliche Fütterung, ist ein bequemer Sessel oder Schaukelstuhl praktisch. Denke außerdem daran, eine warme Decke bereit zu legen, damit du und dein Baby dabei nicht frieren. 
  • Einerseits lässt es sich bei hellem Licht schlechter einschlafen, andererseits ist völlige Dunkelheit auch nicht immer angenehm. Ein kleines (Nacht-)Licht könnte die goldene Mitte sein und beruhigend auf dein Baby wirken. 
  • Falls du vorhast, ein Babyphone anzuschaffen, denke daran, es sicher und außerhalb der Reichweite deines Babys zu installieren. Kleiner Tipp: es gibt auch Babyphones mit einem integrierten Zimmerthermometer, falls dir das wichtig ist.  
  • Ein Babyschutz für die Tür des Kinderzimmers oder die Treppe in der Nähe können vor ungewolltem ausbüxen und Unfällen bewahren. 
  • Luftbefeuchter können bei trockener Luft im Winter und ein Ventilator bei Hitze im Sommer (Vorsicht Luftzug) hilfreich sein. 
  • Es gibt viele Apps und Internetseiten, wie z.B. Pinterest, wo du dich inspirieren lassen und dir weitere schöne Ideen holen kannst. Wenn es dir Spaß macht, kannst du auch eine einfache Collage (online oder mit Bastelmaterial) aus den Bildern, die dir gefallen, erstellen, um zu sehen, wie Möbel und Farben gemeinsam wirken und was zusammenpasst.  
  • Hast du dir schon einen Namen für dein Baby überlegt? In unserer Checkliste findest du viele Ideen und Denkanstöße.
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