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Sicherheit und Qualität / Qualité et sécurité - Nestlé Baby

Sicherheit und Qualität

 

Für die Kleinen nur das Beste: Dieser einfache Grundsatz gilt beim Einkauf von Rohstoffen. Gutes, reifes Obst und Gemüse, Milch und Fleisch von zertifizierten Höfen - das macht unsere Produkte so gut.

Mittwoch, 16. August 2017

In Sache Qualität setzen wir von Nestlé weltweit Massstäbe. Gerade bei der Babynahrung ist Sicherheit und die Freiheit von Schadstoffen oberstes Gebot. Unser Qualitätsziel lässt sich einfach beschreiben: Wir wollen gesundheitlich unbedenkliche und qualitativ hochwertige Produkte für die sichere Ernährung Ihres Babys herstellen.

Premium-Qualität lässt sich jedoch nicht allein durch sorgfältige Herstellung gewährleisten. Es braucht ein Konzept, bei dem jeder Schritt im Herstellungsprozess durchdacht und optimiert wird. Und natürlich ist auch die Auswahl der Rohstoffe wichtig.

Unser Qualitätssystem setzt deshalb sehr früh an. Die Kontrollen beginnen bereits bei der Auswahl unbelasteter Anbaugebiete und Weiden und enden erst beim fertigen Gläschen. Denn nur so können wir eine Qualität erzielen, die weit über die strengen gesetzlichen Anforderungen in der Schweiz hinausgehen. Und nur so können wir Eltern und Babys ein komplettes Sortiment anbieten, auf das sie sich rundum verlassen können.

Erfahren Sie auf diesen Seiten, was unsere Babynahrung so sicher macht:

 

Hochwertige Rohstoffe​



Damit Nährstoffe erhalten bleiben: Sorgfältige Verarbeitung und schonendes Dampfgaren tragen dazu bei, dass die natürlichen Nährstoffe der Zutaten weitgehend erhalten bleiben.

Im Gegensatz zu "normalen" Nahrungsmitteln sind die Anforderungen an die Zutaten für Babynahrung sehr viel strenger. Die Schweizerische Gesetzgebung setzt so enge Grenzwerte, dass die für Babynahrung verwendeten Rohstoffe praktisch schadstofffrei sein müssen. Deshalb kauft Nestlé Waren nicht einfach am freien Markt ein, sondern kontrolliert sie bereits vorher sehr genau.


Kontrollierter Vertragsanbau

Beim kontrollierten Vertragsanbau zählt Nestlé zu den Vorreitern. Bereits vor über 45 Jahren wurde er eingeführt. So wurde für einen nachhaltigen Anbau von vielen Obst- und Gemüsesorten gesorgt. Nestlé arbeitet dabei Hand in Hand mit über 300 Vertragslandwirten zusammen. Das sind Landwirte, die ihre Höfe oft schon seit Generationen in der Familie führen. Nachhaltigkeit wurde hier schon betrieben, lange bevor das Wort in Mode kam. Bei der Auswahl der Flächen für den Obst- und Getreideanbau und ihrer Bewirtschaftung können die Vertragslandwirte auf kompetente Unterstützung setzen. Denn hier stehen ihnen hochqualifizierte Agrarwissenschaftler zur Seite. Diese nehmen Bodenproben, um den Nährstoffgehalt der Äcker zu überprüfen. Und natürlich, um unerwünschte Substanzen auszuschliessen. Zusätzlich wird auch die Lage der Höfe gründlich geprüft. So kann von vorneherein vermieden werden, dass Schadstoffe mit dem Wind oder durch verunreinigte Gewässer eingetragen werden. Darüber hinaus stehen die Experten den Landwirten in vielen weiteren Fragen zur Seite: von Aussaat über Düngen und Ernte bis hin zum Transport.


Umweltschonende Produktion

Wichtig ist, dass umwelt- und ressourcenschonend produziert wird. Das sorgt nicht nur für qualitativ hochwertige Zutaten: Diese Herstellungsweise wertet zusätzlich ganze Lebensräume auf. Ein Beispiel: Beim kontrollierten Vertragsanbau wird darauf geachtet, dass auf Pflanzenschutzmittel weitestgehend verzichtet werden kann. Stattdessen wird bei der Bekämpfung von Schädlingen auf deren natürliche Feinde gesetzt. So wird zum Beispiel Lebensraum für Igel und Vögel erhalten und gefördert. Ein ganz natürlicher Pflanzenschutz erfolgt ausserdem durch den Anbau geeigneter Sorten und einer ausgewogenen Fruchtfolge.


Bio allein reicht nicht

Ein Grossteil der Rohstoffe für Nestlé stammt aus ökologischer Landwirtschaft und ist mit Bio-Siegel ausgezeichnet. Aber Bio-Spitzenqualität reicht bei uns weit über die Bestimmungen der EU-Bio-Verordnung hinaus. Wenn es um die Ernährung von Babys geht, reicht Bio allein nicht aus. Denn das allein garantiert noch keine Schadstofffreiheit der Nahrung. Mit unseren Kontrollen der Rohstoffe und der fertigen Produkte gehen wir deshalb weit über das geforderte Mass hinaus.


Sicherheit auch beim Fleisch - durch artgerechte Tierhaltung

Auch bei der Tierhaltung setzt Nestlé auf eine natürliche, artgerechte Haltung. So grasen Rinder beispielsweise in geschlossenen Herden auf sorgfältig ausgewählten Weiden, die ihnen völlig freien und ganzjährigen Weidegang bieten. Die Kälber werden nicht von ihren Müttern getrennt. Vertragstierärzte überwachen permanent die Gesundheit der Tiere, die mehrheitlich aus Biobetrieben stammen, in denen weder Hormone noch tiermehlhaltige Futtermittel bei der Aufzucht verwendet werden. Eine lückenlose Kennzeichnung und Kontrolle über den Lebensweg eines jeden Tieres garantieren, dass nur schadstofffreies Fleisch und gute Milch in die Babynahrung gelangen.


 

Schonende Verarbeitung
 

Babynahrung ohne Schadstoffe: Das garantieren wir Ihnen. Denn unsere Kontrollen gehen weit über die ohnehin schon strengen Vorschriften für Babynahrung hinaus.

Vom Eingang der Ware bis zum fertigen Gläschen oder Becher wird jeder Verarbeitungsschritt sorgfältig kontrolliert. Doch das alleine würde nicht genügen, um bestmögliche Qualität zu erzielen. Denn gründliche Kontrollen beim Obst- und Gemüseanbau sowie bei der Tierhaltung sind eine Sache. Um bestmögliche Qualität zu erhalten, spielt auch die Weiterverarbeitung eine wichtige Rolle. Das beginnt schon beim Transport: Kurze Wege garantieren Frische und schonen die Umwelt. Produkte für Babys sollen gut schmecken und möglichst viele gute Nährstoffe und Vitamine enthalten. Dabei spielen auch der richtige Erntezeitpunkt und die Auswahl natürlich süsser und milder Sorten eine Rolle. Werden Rohstoffe eingekauft, achten agrarwissenschaftliche Mitarbeiter darauf, dass nur frisches Gemüse und sonnengereiftes Obst in die Verarbeitung kommt. Die Verarbeitung der Rohstoffe bietet tatsächlich noch immer Platz für Handarbeit: Das angelieferte Gemüse wird natürlich gewaschen, bevor es gekocht wird. Es wird aber auch auf einen Verlesetisch gegeben und dort von Hand von fehlerhaften Stücken befreit.


Schonende Dampfgarung

Natürlich kommt es auch darauf an, dass die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Deshalb wird ein besonders schonendes Dampfgarverfahren eingesetzt. Ausserdem werden die Zutaten extrafein püriert, damit der sensible Organismus eines Babys die Nahrung gut vertragen und alle Nährstoffe aufnehmen kann. Übrigens pürieren unsere Maschinen die Zutaten deutlich feiner, als das daheim mit einer herkömmlichen Küchenmaschine möglich ist. Sauberkeit ist ebenfalls wichtig: Äusserste Hygiene und Sorgfalt bei der Herstellung wird durch die Produktion in einem so genannten geschlossenen System gewährleistet - von der Freigabe der Rohstoffe bis hin zum verpackten Endprodukt. Nach jedem Verarbeitungsschritt werden automatisch entsprechende Kontrollen durchgeführt. Und auch bei der Reinigung setzen wir höchste Massstäbe. Die Anlagen werden regelmässig sehr gründlich gesäubert. Darüber hinaus sind alle unsere Werke, die Babynahrung herstellen, nach der EU-Öko-Auditverordnung zertifiziert. Damit ist Nestlé zusätzlich einer der Vorreiter für eine umweltschonende Produktion.


Geht es noch besser?

Weil wir denken, dass es immer noch ein bisschen besser geht, versuchen wir, unsere Herstellverfahren weiter zu optimieren. Neben vielen anderen Fragen beschäftigt sich das Nestlé-eigene Produkt Technologie Zentrum (PTC) im Deutschen Singen auch damit. Die Mitarbeiter finden zum Beispiel heraus, welche Temperatur bei der Verarbeitung optimal ist, um einerseits eine gute Haltbarkeit und andererseits einen optimalen Vitamingehalt zu gewährleisten. Oder: Welcher Reifegrad eines Apfels ist richtig, um das optimale Verhältnis von Süsse und Säure zu erhalten. Denn je mehr wir über diese Fragen wissen, umso besser werden unsere Produkte.

 

Kontrollierte Qualität

 

Babynahrung ohne Schadstoffe: Das garantieren wir Ihnen. Denn unsere Kontrollen gehen weit über die ohnehin schon strengen Vorschriften für Babynahrung hinaus.

Bevor ein Gläschen ins Regal kommt, kann es bis zu 250 verschiedene Kontrollen durchlaufen. Zudem werden die verwendeten Zutaten permanent auf über 800 unerwünschte Substanzen überprüft. Selbst biologisch erzeugte Produkte werden gründlich unter die Lupe genommen und etwa auf einen niedrigen Nitratgehalt sowie ihre mikrobiologische Reinheit untersucht. Für die Qualität der Produkte ist die Qualität der Rohstoffe entscheidend. Bei Nestlé beginnt Qualitätssicherung deshalb nicht erst bei der Ernte. Die Kontrollen beginnen bereits bei der Auswahl geeigneter Anbaugebiete mit weitestgehend unbelasteten Böden.


Was wird noch alles überwacht?

Um es kurz zu sagen: Alles. Jeder Schritt, vom Feld bis zum fertigen Produkt, wird kontrolliert. Das beginnt schon bei der Anlieferung der bestellten Rohstoffe im Werk: Den Zutaten werden dort Proben entnommen und auf Schadstoffe hin überprüft, ausserdem darauf, ob sie die geforderten Eigenschaften besitzen. Beispiele sind der Fettgehalt beim Fleisch oder die geschmackliche Qualität und der Reifegrad bei Früchten. Zusätzlich werden natürlich rein äusserliche Dinge überprüft, z. B. die ordnungsgemässe Verpackung der Ware und die Temperatur bei gekühlten Rohstoffen. Während des Produktionsprozesses werden ebenfalls laufend Kontrollen durchgeführt: Dabei wird dann hauptsächlich auf Geschmack und Geruch der Produkte geachtet, ausserdem darauf, wie fest bzw. flüssig es ist. Und, ganz wichtig: Es wird überprüft, ob die Produkte ordnungsgemäss luftdicht verschlossen sind. Ganz zum Schluss, bevor das Produkt in den Laden kommt, werden noch einmal Endkontrollen durchgeführt: Hierbei geht es hauptsächlich darum festzustellen, ob das Produkt mikrobiologisch einwandfrei ist (d. h., dass sich keine Bakterien eingeschlichen haben), den richtigen ph-Wert und den richtigen Gehalt an Vitamin C hat. Ausserdem wird nochmal auf Geruch, Geschmack und Aussehen hin geprüft. Erst, wenn all diese Tests bestanden wurden, werden die Erzeugnisse zum Verkauf freigegeben.


Internationale Zusammenarbeit

Um unsere sehr hohen Qualitätsstandards durchzusetzen, sind alleine in Deutschland, wo ein Grossteil unserer Gläschen hergestellt wird, rund 150 Experten im Einsatz. Durch die internationale Zusammenarbeit und den Austausch mit weltweit über 3.000 Experten verfügen wir über eine einzigartige Kompetenz. Und gerade hinsichtlich der hohen Qualitätsstandards sind Biessenhofen und Weiding, die deutschen Produktionsstandorte für Babynahrung, international führend.

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