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Süssigkeiten, Fastfood & Co. / Sucreries, fast food et Cie - Nestlé Baby

Süssigkeiten, Fastfood & Co.

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Sie sollen es nicht, wollen es aber: Die meisten Kinder essen für ihr Leben gerne Süssigkeiten, Pommes oder Pizza. Wie geht man am besten mit dieser Leidenschaft um? Soll man alles Ungesunde verbieten oder einfach gar nicht kaufen?

Donnerstag, 12. Mai 2016

Die Leidenschaft für Süsses ist den Menschen angeboren und auch unsere ersten Geschmackserlebnisse – das Fruchtwasser und die Muttermilch – sind süss. Deshalb ist es kein Wunder, wenn Ihr Kleines bei allem Süssen grosse Augen bekommt und ausgiebig naschen möchte. Auch stehen bei vielen kleinen Leuten die typischen „Kindergerichte“ hoch im Kurs: Fischstäbchen, Pommes, Pizza, Hamburger Milchreis,. Was tut man als Eltern mit diesen ungesunden Neigungen? Soll man alles Ungesunde rigoros verbannen? Oder kann man den Vorlieben des Kindes einfach so nachgeben?
 

Süssigkeiten sind in Massen erlaubt

Die gute Nachricht ist, dass Sie Süssigkeiten nicht komplett verbieten müssen. Das würde auch gar nichts nützen, denn spätestens im Kindergartenalter kommt Ihr Kind mit diesen Sachen in Kontakt. Und alles, was komplett verboten ist, wird natürlich doppelt so interessant. Besser als die komplette Verbannung der süssen Verführer ist es also, wenn Ihr Kind den massvollen Umgang mit Naschereien lernt. Es muss verstehen, dass diese leckeren Sachen zwar mal genossen werden dürfen, grundsätzlich aber nicht gesund sind und deshalb nicht täglich oder in unbegrenzter Menge gegessen werden dürfen.
 

Was zählt zu den Süssigkeiten?

Natürlich fallen einem zum Thema „Süssigkeiten“ sofort Schokolade, Bonbons und Gummibärchen ein. Aber auch Nuss-Nougat-Creme, Honig oder Marmelade gehören dazu, ausserdem Kekse, Kuchen und Eis. Auch viele der so genannten Kinderlebensmittel, also z. B. spezielle Joghurt- oder Puddingprodukte oder süsse Frühstücksflocken, sind keine hochwertigen Lebensmittel, sondern Süssigkeiten. Hier lohnt sich vor dem Kauf immer der Blick auf das Etikett, denn einige Produkte sind deutlich besser als andere. Ausserdem gehören auch salzige Knabbereien, also z. B. Chips, mit dazu.
Wichtig ist es, bei der Berechnung der Süssigkeitenmenge die gesüssten Getränke nicht zu vergessen. Limonade oder süsse Fruchtsaftgetränke enthalten oftmals sehr viel Zucker und sind den Süssigkeiten zuzurechnen. Auch hier lohnt es sich, nach besseren Alternativen zu suchen, z. B. Früchtetees oder Fruchtsäfte.
 

Wie kann man das Naschen einschränken?

Es gibt eine Reihe von Tricks, wie man den Süsshunger der Kinder in geregelte Bahnen lenken kann:

•  Süssigkeiten sollten für Kinder nicht frei zugänglich sein. Man kann von den Kleinen noch nicht erwarten, dass sie eine für sie geeignete Portion berechnen oder sich eine Menge einteilen.
•  Keine grossen Vorräte einkaufen: Wo nichts ist, kann nichts erbettelt werden.
•  Ein leckerer Nachtisch stillt ebenfalls den Appetit auf Süsses. Lecker und dabei gesund sind z. B. Obstsalate oder Fruchtquark.
•  Gewöhnen Sie Ihr Kind nicht an das „Fernsehknabbern“. Das heisst natürlich auch: Gewöhnen Sie es sich selber ab, wenn Sie dazu neigen.
•  Bitten Sie Verwandte und Bekannte, die gerne ein Mitbringsel dabei haben, etwas anderes zu kaufen als Süssigkeiten. Beliebte Kleinigkeiten sind z. B. Farbstifte, Puzzles, kleine Spiele oder Zubehörteile zu grösseren Spielsets.

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