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Allergierisiko

Hat Ihr Baby ein erhöhtes Allergierisiko?

Bereits ein Drittel der Neugeborenen in Europa hat ein erhöhtes Allergierisiko.

Hat Ihr Baby ein erhöhtes Allergierisiko?

Das Risiko ist besonders hoch, wenn die Eltern oder ein Geschwister bereits unter einer Allergie leiden. Damit vorbeugende Massnahmen ab dem ersten Lebenstag umgesetzt werden können, lohnt es sich, sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen. Erfahren Sie hier mehr über Allergien.

 

Erfahren Sie mehr über Allergie

Allergie-check

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Hat Ihr Baby ein erhöhtes Allergierisiko? In diesem Fall können Sie durch geeignete Massnahmen entscheidend beeinflussen, ob später tatsächlich Allergien bei Ihrem Kind auftreten.

Machen Sie den Allergie-Check

GINI – STUDIE / L’étude de GINI - Nestlé Baby

GINI – STUDIE

Die German Infant Nutritional Intervention (GINI) Studie ist die weltweit grösste durchgeführte Allergiepräventionsstudie. Entdecken sie jetzt die Ergebnisse der Studie.

Lesen Sie die Studie

Neue Empfehlungen der EEK / Les nouvelles recommandations de la COFA - Nestlé Baby

Neue Empfehlungen der EEK

Die Eidgenössische Ernährungskommission (EEK) empfiehlt zur Allergieprävention ausschliessliches Stillen oder falls dies nicht möglich ist den Einsatz einer klinisch wirksamen HA-Nahrung.

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BEBA EXPERTPRO pHP HA 1

Hypoallergene Säuglingsanfangsnahrung aus partiell hydrolysierten Proteinen, diese reduzieren das Allergierisiko auf Milcheiweiss – wissenschaftlich bewiesen
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Hypoallergene Folgemilchnahrung zur besonderen Ernährung von Babys nach 6 Monaten mit Allergierisiko auf Milcheiweiss.

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Kuhmilchallergie / Allergie au lait de vache - Nestlé Baby

Kuhmilchallergie

Wie kann diese Allergie erkannt werden? Nicht einfach, denn die Anzeichen sind unterschiedlich und anderen Pathologien sehr ähnlich, sodass Irrtümer nicht ausgeschlossen sind. Gibt es eine Lösung um damit zu Recht zu kommen?

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