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Reisen mit Baby / Astuces pour les trajets - Nestlé Baby

Reisen mit Baby

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Auf dem Papier ist es ganz einfach, in den Ferien mit Baby zu Grossmami Claudine oder zu Cousine Emma zu fahren. Aber im wirklichen Leben sieht alles anders aus. Wie füttert man Baby im Flugzeug oder wechselt die Windeln? Wie kann Übelkeit beim Autofahren vermieden werden und wie geht man mit einem weinenden Baby im Zug um?

Montag, 11. April 2016

Sie lieben Reisen und sind daher regelmässig dem Ruf in die Ferne gefolgt. Daher auch Ihr verständliches Interesse, Baby auf Reisen in andere Länder mitzunehmen. Ein Höflichkeitsbesuch einige Kilometer entfernt von Ihnen, ein Wochenende bei Freunden am anderen Ende der Schweiz, Ferien im Ausland: Das Reisen mit Baby kann sich schnell zu einem Spiessrutenlauf verwandeln. Unsere Empfehlungen für eine gemütliche Reise: 
 

Das geeignete Transportmittel wählen

Jedes Transportmittel hat seine Vor- und Nachteile. Beachten Sie diese, wenn Sie die Reise mit Baby per Auto, Zug oder Flugzeug planen.

•  Das Auto ermöglicht es, im eigenen Tempo zu reisen,  wenn nötig können Pausen eingelegt werden.  Bei einer langen Reise riskieren Sie jedoch müde und genervt zu sein …  und Baby auch.
•  Im Zug können Sie sich entspannen … ausser wenn Baby keine Ruhe gibt. Lösen Sie sich mit Papi ab, um mit Baby den Gang auf- und abzugehen, damit die Mitreisenden möglichst ungestört bleiben.
•  Mit dem Flugzeug sparen Sie Zeit.  Aber die Wartezeit am Flughafen und die Reisebedingungen (probieren Sie einmal auf der Flugzeugtoilette eine Windel zu wechseln!) sind mit einem Säugling nicht immer ideal.
 
 
Dann gilt es selbstverständlich auch noch die Anzahl Kilometer zu beachten. Bei über 300 oder 400 Kilometern ist der Zug eine wesentlich bessere Wahl als das Auto: Es ist weniger ermüdend für Sie und Baby!
 
Denken Sie auch an die Wetterbedingungen: Im Winter oder während des Hochsommers ist es vernünftiger, auf das Auto zu verzichten.
 


Gute Tipps für vor und während der Reise
 
Eine Reise mit Baby geht nicht ohne Vorbereitung!  Welches Transportmittel auch immer Sie wählen, Sie müssen auf gewisse Eventualitäten vorbereitet sein …
 
Per Auto.
Fahren Sie vorzugsweise in der Nacht oder gleich nach dem Nachtessen ab, damit die Reise möglichst gut verläuft. So schläft Baby sicher angegurtet in seinem Autositz friedlich ein. Denken Sie im Sommer an einen Sonnenschutz für die Autoscheibe und vermeiden Sie die heissesten Stunden des Tages, wenn Sie keine Klimaanlage haben. Haben Sie immer sein Nuschi, seine Spielzeuge und den Schoppen in Griffweite ... Und denken Sie daran, alle zwei Stunden anzuhalten, damit Baby frische Luft schnappen kann und Sie sich die Beine lockern können.
 
Per Zug. Dies ist die angenehmste Art zu reisen … wenn Baby nicht zu schreien beginnt! Damit Sie für alle möglichen Notfallsituationen gewappnet sind, nehmen Sie mehrere Spielzeuge mit, so kommt keine Langeweile auf und seien Sie darauf vorbereitet, den Gang auf- und abzugehen, um Baby zu beruhigen. Ziehen Sie Baby so an, dass Sie es einfach wickeln können, denn die Zugtoiletten sind nicht wirklich dafür geeignet.  Gut zu wissen ist auch, dass Sie, wenn notwendig, das Essen im Restaurantwagon aufwärmen lassen können. 

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