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Abendliche Schlafkriesen

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Ist Baby seit einiger Zeit am Ende des Tages immer zur gleichen Zeit untröstlich? Hat es Angst vor der Dunkelheit? Hat es eventuell Schmerzen? Ist es einfach nur launisch? Eine Freundin sprach von "abendlicher Unruhe", was ist das genau?

2 Minuten Lesezeit Jan. 2, 2016

Am Anfang nimmt man es nicht wirklich wahr, aber dann stellt sich so nach und nach die Ungewissheit ein ... Das Frustrierendste aber ist das Gefühl der Ohnmacht Ihrem Baby gegenüber, das komplett untröstlich erscheint! Hier einige Erklärungen und Tipps, um Ihrem Schatz über diese Übergangsphase hinweg zu helfen.
 

Warum so viel Kummer?

Das mit der Angst vor der Dunkelheit verbundene Weinen ist sehr einfach erkenntlich. Es hört sich überhaupt nicht wie das Weinen bei Hunger oder Schmerz an! Das Weinen ist sehr intensiv und hört sich eher wie Wutschreie an. Normalerweise dauert es einige Minuten bis zu einer Stunde oder sogar länger. Diese Anfälle treten stets zur gleichen Tageszeit ein, meist kurz bevor die Nacht beginnt.
Machen Sie sich nicht unnötig Sorgen, denn diese Weinanfälle ohne offensichtlichen Grund sind nicht weiterhin tragisch. Sie sind auch keine Zeichen für Quengeligkeit, sondern Baby hat sich während seiner Zeit in Ihrem Bauch gewisse Gewohnheiten angeeignet: Es war am Anfang des Abends hellwach und unruhig. Hinzu kommt, dass Baby den Unterschied zwischen Tag und Nacht noch kennt und dieses Weinen ermöglicht es ihm, sich an den neuen Schlaf-Wach-Rhythmus zu gewöhnen.
Einige Kinderärzte sagen, dass diese Krisen es den Babys ermöglichen, die am Tag aufgestauten Ängste und Frustrationen zu entladen und sich nach einem entdeckungsreichen und emotionalen Tag zu entspannen. Dies geschieht durch Schreien, da das Baby noch nicht über ein anderes Kommunikationsmittel verfügt. 
Seien Sie beruhigt:  Diese abendlichen Unruhen sind vorübergehender Natur! Normalerweise verschwinden sie rasch.
 

Richtig reagieren

Es gibt keine Wunderlösung, die für alle Babys gilt! Jedes Baby ist anders und es liegt bei Ihnen, die beste Lösung für Ihr Kind zu finden. Eine Sache ist sicher: Baby braucht Sie. Es ist deshalb zwecklos, das Baby weinen zu lassen im Glauben, dass es von alleine aufhört, wenn es nur genug geschrien hat. Ebenso zwecklos ist es, Baby um jeden Preis zum Schweigen zu bringen: Baby muss seinen eigenen Rhythmus finden!

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