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Babys gesunder Schlaf / Le sommeil de bébé - Nestlé Baby

Babys gesunder Schlaf

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Wann wird Baby durchschlafen? Ist es normal, dass es so viel strampelt im Schlaf? Und wenn es endlich schläft, sind es nicht mehr als drei oder vier Stunden am Stück. Dadurch bin ich total unausgeruht. Kann ich ihm irgendwie helfen, gut zu schlafen?

Sonntag, 10. April 2016

Bevor Babys Gehirn schlafen kann wie bei den Erwachsenen, muss es noch weiter reifen, um Schritt für Schritt immer komplexer werdende Zyklen und insbesondere unseren Tages-Nacht-Rhythmus anzunehmen. Ausserdem sind die ganzen Geräusche, Gerüche, Empfindungen, ja einfach alles, anders als in Mamis Bauch. Dieser Lernprozess geht je nach Kind schneller oder langsamer. Wie kann man ihm helfen? Indem man ihm Orientierung gibt (die Kleinen brauchen Routine) und viel Liebe schenkt.
 

Gut schlafen, gut wachsen

In den ersten Lebensmonaten schläft ein Baby sehr viel: Es macht fast nichts anderes! Durch den Schlaf kann es sich von den Wachphasen erholen und sich gut entwickeln und wachsen. Denn im Schlaf schüttet die Hypophyse (Drüse unter dem Gehirn) Wachstumshormone aus.
 
Wie wir Erwachsenen durchlaufen auch Babys beim Schlafen zwei sich abwechselnde Phasen. Die erste ist der Tiefschlaf: In diesem etwa 20-minütigen Stadium schläft Baby friedlich und die Wachstumshormone werden optimal ausgeschüttet. Daraufhin folgt die REM-Phase: Baby bewegt sich etwas mehr, sein Schlaf ist leichter und es erwacht häufiger. Diese Phase ist ein wichtiger Reifungsprozess des Gehirns. Zwischen diesen beiden klar definierten Phasen gibt es noch weitere, die nicht so deutlich abgegrenzt sind. Denken Sie daran, dass Babys Schlaf meist mit einer etwas aktiveren Phase beginnt …
 
Ein Neugeborenes schläft im Durchschnitt 16 Stunden am Tag (je nach Baby zwischen 14 und 20 Stunden). Dieser Gesamtschlaf nimmt im Lauf der Jahre langsam ab: Gegen 6 Monate liegt er bei 15 Stunden, im Alter von 4 Jahren oft noch bei 13 Stunden. Parallel dazu nimmt der Tagesschlaf ab: von 3 bis 4 Schläfchen mit 6 Monaten, über 2 Schläfchen mit 12 Monaten, bis hin zu einem einzigen Mittagsschlaf mit 18 Monaten. Diese Werte haben natürlich nur informativen Charakter und können von Kind zu Kind abweichen.
 
Die nächtliche Ruhe, um die sich die Eltern ja meistens sorgen, hängt immer vom Baby ab! Manche schlafen schon mit wenigen Wochen durch, aber meistens brauchen Babys mehrere Monate, um ihre innere Uhr, die auf 3 bis 4 Stunden eingestellt ist, auf 24 Stunden umzustellen. Stück für Stück synchronisiert es sich mit dem von aussen vorgegebenen Rhythmus: Das Wechselspiel von Tag und Nacht, die Regelmässigkeit der Mahlzeiten, Phasen des Spielens und der Interaktion mit seiner Umgebung, all das hilft ihm bei seiner Anpassung und um nachts seltener aufzuwachen!
 

Kleine Hilfen, um in Morpheus’ Armen zu ruhen

In Ihrem Bauch machte Baby keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht. Und in seinen ersten Lebenswochen macht es dies ebenso wenig! Die gute Nachricht? Sie können ihm mit diesen einfachen Tipps helfen.

•  Geben Sie ihm Anhaltspunkte! Achten Sie darauf, dass das Haus nachts ruhig und dunkel ist (geschlossene Fensterläden). Für den Schlaf am Tag gilt das Gegenteil: Lassen Sie etwas Licht herein und beseitigen Sie nicht alle Geräuschquellen des Hauses.
•  Führen Sie Rituale vor der Schlafenszeit ein, damit Baby weiss, dass es Zeit für zum Schlafen ist. Abends zum Beispiel wird Baby gewickelt, sein Pyjama angezogen, ein Schlaflied gesungen und zusammen geschmust. Wenn es etwas grösser ist, können Sie auch gemeinsam eine Geschichte lesen. Achten Sie darauf, dass das Ritual vor dem Mittagsschlaf nicht das Gleiche ist wie abends. Zum Beispiel: ein Kinderreim, ein Küssli und ab ins Bett!
•  Helfen Sie ihm, feste Zeiten anzunehmen. Nach dem Stillen nach Verlangen der ersten Wochen sollten Sie beginnen, feste Abstände zwischen jedem Trinken einzuhalten.
•  Achten Sie darauf, dass es in seinem Zimmer weder zu warm, noch zu kalt ist. Die optimale Zimmertemperatur: 18 °C bis 20 °C.
•  Baby schläft noch bei Ihnen im Zimmer? Am Anfang beruhigt es Ihr Baby (und Sie!): Sie sind sich nahe, Sie müssen zum Nachsehen, ob es Baby gut geht, oder zum Stillen nicht aufstehen. Aber es wird empfohlen, diese Situation nur in den allerersten Monaten beizubehalten. Baby sollte selbst einschlafen können und die Nacht in seinem eigenen Zimmer verbringen. Das ist für Ihre Schlafqualität unbedingt wichtig … und für die Beziehung mit Ihrem Partner!
•  Ihr Baby kann ohne sein Nuschi, seinen Nuggi oder Daumen nicht einschlafen? Nehmen Sie sie ihm nicht weg: Sie trösten es und helfen ihm, in den Schlaf zu finden. Es wird selbst entscheiden, wann es diese Einschlafhilfen nicht mehr braucht. Am Anfang sind es gute Verbündete für einen ruhigen Schlaf!
•  Es weint beim Einschlafen? Lassen Sie es ein paar Minuten alleine: Manchmal müssen Babys erst einige Tränen vergiessen, um dann einzuschlafen, das ist normal. Falls der Weinanfall aber länger andauert, gehen Sie zu ihm: Es braucht sicherlich etwas Beruhigung.

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