2. Lebensmonat
Sich aneinander gewöhnen: Allmählich klappt es. Sie verstehen Ihr Baby besser und entwickeln Routine. Trotzdem ist vieles anstrengend. Gönnen Sie sich Auszeiten und denken Sie auch an sich.
Ob Stillen oder Wickeln - langsam aber sicher werden Sie und Ihr Baby ein eingespieltes Team. Jeder Handgriff sitzt und die zunehmende Sicherheit überträgt sich auch auf Ihr Kind. So tritt an die Stelle anfänglicher Unsicherheit Schritt für Schritt eine entspannte Routine.
„Ich habe Hunger!“
Mittlerweile ist Ihr kleiner Schatz schon kein ganz so hilfloses Wesen mehr. Die Sinne haben sich weiter entwickelt - Augen, Ohren, Nase und Haut nehmen viele Eindrücke auf. Damit wächst die Neugierde und neue Entdeckungen werden mit ersten Lauten kommentiert. Oft können Sie schon jetzt am Schreien Ihres Kindes erkennen, was es von Ihnen möchte.
Tipps zur Entspannung für Mutti und Kind
• Ihr Kleines geniesst und entspannt bei einer sanften Babymassage
• Kleine Kuschelpausen im Alltag entspannen
• Der Erfahrungsaustausch mit anderen Müttern tut gut. Denn alle kochen nur mit Wasser
• Für Mamis, die sich im anstrengenden Baby-Alltag eine kurze Auszeit nehmen wollen, ist ein Entspannungsbad eine echte Wohltat
• Den Entspannungseffekt unterstützt eine Tasse von Ihrem Lieblingstee.
„Oje, dein Bauch tut weh.“
Auch die Verdauung Ihres Babys ist noch sehr empfindlich. Denn die Verdauungsorgane sind noch nicht ganz ausgereift und müssen sich erst noch anpassen. Deshalb gehören Bauchweh und die so genannten Dreimonats-Koliken zum natürlichen Entwicklungsprozess dazu. Hier kann Fencheltee helfen, aber auch sanfte Bauchmassagen.
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Im dritten Lebensmonat wird Ihr Kleines zwar noch nicht mobil, aber zunehmend aktiver. Passen Sie auf, dass vor lauter Baby-Gucken Ihre Paarbeziehung nicht auf der Strecke bleibt!
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