Suche
Das erste Wort meines kleinen Schatzes … nur schon beim Gedanken daran bin ich noch immer hin und weg vor lauter Emotionen und Stolz!
Sicher ist sicher: Ihr kleiner Racker wird allmählich mobil. Überprüfen Sie Haus und Garten auf Kindersicherheit und sehen Sie sich einmal Ihre Hausapotheke an.
Babys Wille zeigt sich: Nicht alles klappt so, wie Ihr Kleines sich das vorstellt - da kann man schon mal sauer werden! Ablenkung hilft und hebt die Laune.
Krabbeln und Hochziehen: Die Reichweite Ihres Kindes vergrössert sich enorm. Und es wird robuster, so dass Sie bei gutem Wetter kurze Radtouren starten können. Nur mit Helm, versteht sich!
"Will gross werden!" Ihr Kleines wird mobiler, ahmt Sie nach und will alles so machen wie Sie oder die grossen Geschwister. Das kann unter Umständen etwas anstrengend werden!
Spielen heisst lernen! In dieser Phase lernt Ihr Kleines unendlich viel Neues. Es experimentiert mit Farbstiften, lernt seine Umwelt besser kennen und erkennt sich selbst im Spiegel.
"Nein, will nicht!" Ein wichtiger Entwicklungsschritt ist in diesem Alter das Wollen - oder eben das nicht Wollen. Zum Glück lassen die trotzenden Kleinen sich recht gut ablenken.
Schon zwei Jahre alt! Nun beginnt die Zeit der "Warums". Fragen über Fragen - und manchmal Unverständnis über die Antwort.
Sich aneinander gewöhnen: Allmählich klappt es. Sie verstehen Ihr Baby besser und entwickeln Routine. Trotzdem ist vieles anstrengend. Gönnen Sie sich Auszeiten und denken Sie auch an sich.
Im dritten Lebensmonat wird Ihr Kleines zwar noch nicht mobil, aber zunehmend aktiver. Passen Sie auf, dass vor lauter Baby-Gucken Ihre Paarbeziehung nicht auf der Strecke bleibt!
Ihr Kind wächst. Nicht nur körperlich, sondern auch geistig. Die Neugier Ihres Kleinen ist nun riesengross - es gibt so viel zu sehen! Doch leider stehen schon erste Neuanschaffungen an.
Ihr Kind wird mobil: Eine kleine Rolle schafft es vielleicht schon. Da heisst es aufpassen! Und auch spielen kann Ihr Kind nun schon alleine: Sachen anfassen, umdrehen, in den Mund schieben.
Die Welt begreifen: Das tun Babys gerne mit dem Mund. Aber auch die kleinen Hände sind enorm aktiv. Alles, was Ihr Kleines erreichen kann, wird jetzt genau untersucht.
Wann wird Baby durchschlafen? Ist es normal, dass es so viel strampelt im Schlaf? Und wenn es endlich schläft, sind es nicht mehr als drei oder vier Stunden am Stück.
Mein Schatz schläft normalerweise nach einigen Minuten ein. Zurzeit aber wacht er mitten in der Nacht auf und schreit.
Bei seiner Geburt haben mich seine ersten Schreie zur glücklichsten Mutter der Welt gemacht.
Ist Baby seit einiger Zeit am Ende des Tages immer zur gleichen Zeit untröstlich? Hat es Angst vor der Dunkelheit? Hat es eventuell Schmerzen? Ist es einfach nur launisch?
Wer gehört zu mir? Viele Kinder sind jetzt in der Fremdel-Phase und unterscheiden genau zwischen bekannten und unbekannten Gesichtern. Ein wichtiger Schritt in der Entwicklung!
Die Sprache entwickelt sich. Ihr Kind kann nun schon eine ganze Menge verstehen und ahmt Sie durch Plappern nach. Es sucht nach Aufmerksamkeit und will beschäftigt werden.
Alle ist neu: Der Umgang mit dem Baby, der veränderte Tagesablauf. Hinzu kommt oft noch der Babyblues, der seinen Trübsinn in Ihnen verbreitet. Nur Mut, es wird sich alles einspielen!
Wie viel muss ein Kleinkind essen?
Manche Eltern beobachten ihre Kleinkinder mit Sorge: Denn die essen zu den Mahlzeiten oft nur winzige Portionen, und das oft nur zögerlich. Reicht das wirklich zum Grosswerden?
Gesunde, gemeinsam genossene Mahlzeiten und ein liebevoll gedeckter Tisch: Das ist das Ideal bei der Ernährung von Kleinkindern.
Ein vernünftiges Essverhalten ist wichtig und legt den Grundstein für ein gesundes Leben. Den meisten Eltern ist es wichtig, ihren Kindern diese gesunden Gewohnheiten mitzugeben.
Geht nicht, schmeckt nicht, will nicht: Es gibt Zeiten, da wollen Kinder nicht abwechslungsreich essen. Fischstäbchen, Pommes, Milchreis - das kann doch nicht alles sein.
Verfolgen Sie, wie Ihr Kind wächst, Zentimeter für Zentimeter und Kilogramm für Kilogramm.
Das Handbuch zur babygesteuerte Beikosteinführung
Laden Sie den BLW-Leitfaden herunter und entdecken Sie die richtige Ernährung für Ihr Kind!
Sind Sie neugierig auf die Augenfarbe Ihres Babys? Ziehen Sie den Rechner zu Rate.